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Der „Alhambrismus“ und seine Ästhetik

25. Juni 2018   Ralf Lorenzen   Musik, Woche der Vielfalt 2018  

Konzert im Rahmen der Hamburger Gitarrentage mit Werken von Tárrega, Albéniz, Malats, Granados, Chapí y Bretón

Fernando Espí, Jijona (Alicante) war der letzte Schüler des international anerkannten Meisters José Tomás. Er beendete sein Studium mit besonderer Auszeichnung am Konservatorium „Oscar Esplá“ in Alicante, wo er heute die Professur für Gitarre innehat. Des Weiteren schloss er das Studium der Musikgeschichte und Musikwissenschaften ab. Er studierte bei Arnaldur Arnalson in Barcelona und war Stipendiat der Asociación de Intérpretes Españoles (AIE) für das Studium der Interpretation alter Musik auf Originalinstrumenten. Espí veröffentlichte mehrere CDs, spielte mit Orchestern und auf internationalen Festivals und wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem 3. Preis und dem Sonderpreis für die beste Interpretation spanischer Musik beim XVI. Internationalen Wettbewerb für Gitarre der Fundación Guerrero. Neben seiner Konzerttätigkeit und der künstlerischen Leitung des Festival Internacional de Guitarra „Ciutat de Xixona“, folgt Fernando Espí immer wieder Einladungen zu Meisterklassen und Workshops. Die Fachpresse bezeichnet ihn als „einen der größten zeitgenössischen Gitarristen.“

29/06/2018, 20:00 bis 21:30, Instituto Cervantes, Fischertwiete 1, Chilehaus, Eingang B
20095 Hamburg

Vorverkauf

Quelle: Instituto Cervantes